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Das hier ist die An-Sammel-Seite von Grundschule.com


Hier auf der An-Sammel-Seite von grundschule.com sammle ich im Augenblick erst einmal alles an, was später einmal ein eigenes Thema werden könnte oder soll. So stelle ich mir vor, das Thema Lernstörungen gründlich zu überarbeiten und sehr kompakt als MiniBook oder i-Book zu publizieren. Für den Sachunterricht habe ich schon eine Reihe von Vorstellungen entwickelt, ebenso für die Englisch-Grundschule, die sich perfekt mit dem Sachunterricht  verbinden ließe. Einen Computer-Fahrplan und ein Medienbuch hatte ich schon publiziert, als das Interesse für diese Themen noch sehr begrenzt war. Hier drängt sich eine aktualisierte Neuauflage auf. Als Lehrer mit dem Hauptfach Geografie arbeite ich in diesem Jahr vor allem an der Hessen-Grundschule. Wenn die fertig ist, sollen dann auch die zahllosen Bilder und Videos, die ich im Sportunterricht aufgenommen habe, als Sport-Grundschule publiziert werden. Sie sehen, ich habe noch einiges vor. Sehen Sie mir bitte nach, dass diese Seite hier und die in der linken Randspalte angelinkten Seiten noch den Touch des Unvollständigen tragen.   Herzlichst, ihr Wolfgang Heller


Zunächst aber befasse ich mich den Seiten oben: Mit der Mathe-Grundschule, der Deutsch-Grundschule, der Grammatik-Grundschule, der Aufsatz-Grundschule und last not least mit der Diktat-Grundschule. Für die ist schon die eigene Seite www.diktate.com eingerichtet.



Die Lernziele/Lernstandards der Klassen 1-4 vereinfacht auf einen Blick:


 

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Deutsch 1 Deutsch 2 Deutsch 3 Deutsch 4
Lesen lernen Lesen entwickeln Lesen entwickeln Lesen entwickeln
Schreiben lernen Schreiben entwickeln Schreiben entwickeln Schreiben entwickeln
Kleine Geschichten lesen und ab/schreiben Geschichten erzählen Aufsatz Aufsatz
Grammatik Grammatik
Mathe 1 Mathe 2 Mathe 3 Mathe 4
Zahlenraum bis 10 / 1und1 Zahlenraum bis 100 Zahlenraum bis 1000 Zahlenraum bis Million
Zahlenraum bis 20 / 1und1 Addition bis 100 im Zehner Addition im Zahlenraum bis 1000 Addieren bis Million
Addition bis 10 Addition bis 100 mit Zehnerübergang Addition im Zahlenraum bis 100 mit HÜG Subtrahieren bis Million
Addition 10-20 Subtraktion bis 100 im Zehner Subtraktion bis 1000 Schriftliche Multiplikation
Addition mit Zehnerübergang Subtraktion bis 100 mit Zehnerübergang Subtraktion bis 1000 mit HÜG Schriftliche Division
Subtraktion bis 10 Rechnen mit Geld Kleines 1 x 1 Rechnen mit Maßen
Subtraktion 10-20 Rechnen mit Gewichten Großes 1 x 1 Textaufgaben
Subtraktion mit Zehnerübergang 1 x 1 und Umkehr Halbschriftl. Rechnen Zahlensystem
Textaufgaben Textaufgaben Textaufgaben
Schriftliche Addition
Schriftliche Subtraktion


Lernen ist einfacher als man denkt ...


Lernen ist eigentlich kinderleicht. Oft erfolgt es ganz nebenbei, ohne dass man es merkt. Manchmal sind es nur kleine Hemmnisse, die dem Lernerfolg im Wege stehen. Diese zu erkennen, zu benennen und aus dem Weg zu räumen habe ich mir zur Aufgabe gesetzt. In langen Berufsjahren habe ich erfahren, wie man Kinder zu persönlich besseren Leistungen führen kann.  Mit konsequentem, sachlichem, gut eingeteiltem und konzipiertem Lernen. Ich weiß, es geht.  Im Augenblick setzen wir noch zu gerne auf Lern-Therapie. Die setzt aber erst ein, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Wenn irgend möglich sollten wir verhindern, dass Kinder in den Brunnen fallen. Wenn es dann doch passiert, heißt es anhalten, zurückgreifen und neu aufbauen.  


So verknüpft das Hirn und so stellt sich die Intelligenz-Verteilung dar.

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Auch unterschiedliche Begabungen werden Thema dieser Seiten sein.
grundschule.com wird Sie mit den zugehörigen WebSites verbinden.
Z.B. mit www.mensa.de

In den letzten Jahren befassen sich Wissenschaft und Forschung sehr intensiv mit dem Lernen. Forschungsmöglichkeiten und Forschungsmethoden erlauben heute tiefe Blicke in die Zusammenhänge des Lernens. Ich stelle die Zusammenhänge stark vereinfacht dar.Hirnforscher gehen davon aus, dass Menschnen von Geburt an über etwa 100 Milliarden Gehirnzellen verfügen können.

Unbewusst und bewusst belegen die Kinder nach und nach immer mehr Gehirnzellen mit Informationen. Sie lernen z.B. die Farben kennen und benennen. Der entscheidende Schritt zum bewussten Lernen und bewussten Anwenden erfolgt dann auf der Grundlage der Verknüpfung erworbener Informationen.Am Beispiel der Farbkombinationen der deutschen Flagge möchte ich das vereinfacht veranschaulichen: Ein Kind kennt die Farben Schwarz, Rot und Gold. Einzeln kann es mit den Farben wenig anfangen. Erst wenn es einmal lernt, dass die deutsche Flagge aus diesen Farben besteht, verknüpfen sich diese Informationen im Kopf. Bei der nächsten Begegnung mit den Farben Schwarz, Rot und Gold sagt es dann: Aha, die deutsche National-Flagge.

Wenn es dann noch andere Flaggen kennen lernt, kann das Kind auch die neuen Informationen verknüpfen. Z.B. die italienische oder die französische Flagge. Obwohl alle drei Flaggen die Farbe Rot enthalten, ist es nicht nötig, die Farbe Rot drei mal zu speichern. Es genügt, dass sie einmal gespeichert ist. Sie wird nur immer wieder anders, immer wieder neu verknüpft.


Wer verfasst denn eigentlich hier die grundschule.com ???


Lehrernamen werden üblicher Weise mit der oder die verbunden. Ich war ''der Heller' . Der war ich schon nach wenigen Tagen, als ich im Januar 1969  im hohen Westerwald meine erste 4. Klasse übernommen und nach 7 Monaten im Sommer 1969 an die weiterführenden Schulen abgab. Von Sommer 1969 bis zum Sommer 1971 habe ich an einer kleinen dreiklassigen Volksschule unterichtet und in dieser Zeit zwei vierte Klassen auf die weiterführende Schule vorbereitet. So unterrichtete ich vielfach im Zweijahres-Rhythmus. Eingerechnet doppelter Klassenführungen habe ich während meiner 41   Dienstjahre annähernd 20 Klassen als Klassenlehrer zur weiterführenden Schule gebracht, also doppelt so viele wie üblich. Dabei konnte ich lernen, wie Kinder lernen und zum Erfolg gebracht werden. Das treibt mich auch an, die grundschule.com zu einer Lern-Plattform für Kinder zu machen. die nach der Grundschule erfolgreich in die weiterführede Schue wechseln wollen.


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Über meine www.Lese-Grundschule.de ergab sich nach meiner Pensionierung der Kontakt zur privaten  Erasmus-Grundschule in Offenbach. Hier helfe ich mit, die neu gegründete Grundschule auf ein leistungsfähiges Fundament zu stellen. In einem Jahr geben wir unsere erste 4. Klasse ab. Viele Augen schauen auf uns und warten, wie das Experiment ausgeht. Da heißt es, gründliche Arbeit zu leisten.  Ihr könnt dabei sein. Lernt mit !"


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...   hier spielt die grundschule.com ...


Die aktuelle Kulisse für die grundschule.com ist die Grundschule www.erasmus-offenbach.de . Sie ist vor 4 Jahren gegründet worden. Die private  Grundschule hat sich aus einer KiTa heraus entwickelt. Die inzwischen 4 Klassen sind im Seitenflügel einer alten Villa untergebracht, in dem vorher das Gesundheitsamt der Stadt Offenbach untergebracht war. Das modern umgebaute Gebäude ist außen mit Holz verkleidet. Die Architektur ist so gefällig, dass der Architekt sogar einen Preis dafür bekommen hat.


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Die Erasmus-Grundschule ist in den ehemaligen Gebäuden des Offenbacher Gesundheitsamtes eingerichtet.
Im linken, modern gestalteten Gebäude sind KiTa und Grundschule untergebracht, in der alten Villa KiTa und Krabbelstube.
So eindrucksvoll wie außen ist auch die innere Aufteilung und Gestaltung.


In diesem Jahr sind die ersten Kinder von der Klasse 3 in die Klasse 4 aufgerückt. Im nächsten Jahr werden sie zu verschiedenen weiterführenden Schulen gehen. Für diesen Übergang wollen wir die Kinder gut vorbereiten. Ihr könnt dabei sein. Lernt mit !

... im Taunus steht mein Lern-Studio für die grundschule.com


Ich wohne in Weilmünster, einer mittelgroßen Gemeinde im Weiltal. Wegen der hier vom Großen Feldberg zur Lahn  fließenden Weil und der großen Kirche heißt der Ort Weilmünster. Hier in Weilmünster habe ich 41 Jahre  unterrichtet. Erst an der Volksschule Weilmünster-Laubuseschbach, dann an der Grund-, Haupt- und Realschule Weilmünster, die zur Gesamtschule Weilmünster umfirmiert wurde und nach der Aufsplittung dieser  Schule an der ausgegliederten www.grundschule-weilmuenster.de   Aus oekologischer Grundeinsicht war es mir schon vor 40 Jahren wichtig, dort zu wohnen, wo ich arbeite. Mit meinem Lehrauftrag in Offenbach bin ich diesem Prinzip allerdings für eine überschaubare Zeit untreu geworden.

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Blick von zu Hause auf den Ortskern des Marktfleckens Weilmünster im Taunus

Hier in Weilmünster haben meine Frau und ich unser Haus gebaut. Hinter dem Haus habe ich später eine Maisonette errichtet, die als Lern-Studio für die grundschule.com und für diktate.com genutzt wird. Hier ist auch die Idee für die www.Lese-Grundschule.de entstanden, die ich in den Kindergärten der Gemeinde Weilmünster und an der Grundschule Weilmünster mit Erfolg auf ihre Eignung testen konnte.


In der Maisonette oberhalb unseres Hauses habe ich derzeit mein Lernstudioeingerichtet.
Hier entsteht ein Teil der Fotos und Videos für die grundschule.com und die weiteren WebSites.

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Als Hintergrund nutze ich eine 250cm x 150 cm große Folie mit der Lese-Safari.
Die Folie ihabe ich mir bei posterxxl.de mit der auf der CD gespeicherten Bilddatei herstellen lassen.
Die Bilddatei erlaubt noch weit größere Vergößerungen.

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Verkürzter Lebenslauf ...


Geboren wurde ich im Oktber 1944.  Mit gut sechs Jahren wurde ich mit 41 weiteren Kindern in die 1. Klasse der Volksschule Weilmünster eingeschult. Wir saßen an Klappbänken mit Tintenfass, schrieben die ersten Buchstaben, Wörter und Sätze mit Schiefergriffeln auf die Tafel, später mit der Tintenfeder ins Heft. Pädagogik hieß zu unterrichten wie man selbst unterrichtet wurde. So musste mein Lehrer sein Abitur nach dem Krieg nachholen, weil er schon als Schüler in den Krieg ziehen musste. Lehramtsstudenten wurden wegen Lehrermangels innerhalb von 2 Semestern zu Lehrern ausgebildet und dann in die Schulen geschickt. Der Rohrstock hatte damals noch seinen festen Platz am Pult des Lehrers, wurde aber zu meiner Grundschulzeit schon sehr nachsichtig eingesetzt. 

Mein Ranzen war halb so groß wie die heutigen Ranzen und war dann auch noch nur zur Hälfte gefüllt. Arbeitsblätter und Mappen kannten wir nicht. Die Tafel war unser bester Freund, begrenzte sie doch das Volumen der Hausaufgaben auf eine Seite mit Rechenaufgaben und eine mit Schreibaufgaben.  Nach drei, höchstens vier Schulstunden eilten wir nach Hause, erledigten unsere Hausaufgaben nach Möglichkeit noch vor dem Mittagessen, damit uns der Nachmittag zum Spielen blieb. Am meisten schätzten wir die herbstliche Manöverzeit. Dann fuhren nicht enden wollende amerikanische Panzerkolonnen durch unser Dorf und gingen in den weiten Wäldern um Weilmünster in Stellung. Von freundlichen GIs lernten wir unser erstes Englisch, das sich aber vor allem auf 'Have you jimmi-gum ?' beschränkte. Reich beschenkt tauschten wir die Schätze am nächsten Tag in der Schule. Wahrscheinlich rührt aus dieser Zeit meine Amerika-Freundlichkeit. Nach vier Jahren Grundschulzeit wechselte ich  nach bestandener Aufnahmeprüfung zum Gymnasium Philipum. Dort legte ich 1964 als einziger der 42 Kinder meiner früheren Grundschulklasse mein Abitur ab.

Nach meinem Abitur wollte ich alles andere als Lehrer werden. Doch war das Lehrer-Studium damals das kürzeste und preiswerteste Studium. Und das waren zwei Argumente, die für mich eine wichtige Rolle spielten. So habe ich angefangen, Lehrer zu werden. Als ich dann aber während der Semesterfeien meine beiden Lehr-Praktika absolvierte, merkte ich, dass ich sehr schnell einen guten Draht zu den Schülern bekam und mir das Unterrichten richtig Spaß machte. So blieb ich dabei und begann im Januar 1969 bei Eiseskälte und hoher Schneelage als frisch examinierter Lehrer für Grund-, Haupt- und Realschule im hohen Westerwald zu unterrichten. Meine erste Klasse war eine 4. Klasse. Sie brauchte für das letzte Halbjahr vor dem Wechsel zur weiterführenden Schule einen neuen Klassenlehrer. Keine einfache Situation. Da blieb keine Zeit für lange pädagogische Überlegungen, da hieß es anfangen und anpacken. Das war eine Rolle, die mir auf den Leib geschrieben war. Als erstes entwickelte ich einen zeitlich genau auf die verbleibende Zeit abgestimmte Unterrichtsplan, in dem alle Unterrichtsinhalte ihren Platz bekamen, die wichtig für den Übergang waren. Diesem Plan folgte ich sehr konsequent. So gelang es praktisch aus dem Stand heraus, mein erstes 4. Schuljahr fit für den Übergang zur weiterführenden Schule zu machen. Zum folgenden Schuljahr wurde ich dann in meine nähere Heimat an eine 3-klassige Volksschule versetzt. Hier unterrichtete ich die Klasse 3-4. Auf der einen Seite saßen die Drittklässler, auf der anderen die 4.-Klässler. der Unterricht musste als gesplittet werden. So schwer die Aufgabe anfangs auch schien und war, so sehr hat sie mir später auch das Leben als Lehrer erleichtert. Hier habe ich innere Differenzierung in Perfektion gelernt. Noch dicker kam es in der Volksschulklasse 5-8. Da ich der einzige an der kleinen Schule war, der über verwertbare Englischkenntnisse verfügte, erhielt ich den aus heutiger Sicht zweifelhaften Auftrag in der Klasse 5-8 Englisch zu unterrichten. Vorne saßen die 5.-Klässler, die Englisch noch lernen sollten und hinten die 8. Klasse, die anfingen, ihren eigenen Gesetzen zu folgen. Mittendrin, die 6. und 7. Klasse. So schwer diese Zeit auch war, so sehr habe ich sie aber auch genossen und davon bis heute profitiert. Was für  Siegfried das Bad im Drachenblut, waren für mich meine ersten Lehrerjahre. Sie haben mich fit für über 4 Jahrzehnte Unterricht gemacht. Kein Referendariat hätte mir geben können, was diese Jahre von mir verlangten.

Nach der zweiten Staatsprüfung kam dann die Zeit zu heiraten, ein Haus zu bauen und einen Baum zu pflanzen. Während es eine Vielzahl von Bäumen wurde, blieb es bei einer Tochter, die heute an einem bayerischen Gymnasium Englisch und Französisch unterrichtet. Aufgewachsen in einer der waldreichsten Gemeinden Hessens, war es fast zwingend, dass meine Liebe zur Natur sich sehr früh mit der Freude an der Jagd und der Erziehung tüchtiger Jagdhunde verband. Über meine Hobbys Fotografieren und Filmen kam ich nach und nach auch dazu, meine ersten Bücher zu schreiben. Mit dem Internet stand mir schließlich ein auf mein ganzes Wesen zugeschnittenes Medium zur Publikation zur Verfügung. Meine bekannteste WebSite ist inzwischen die www.LeseGrundschule.de  . Von Tokio im Osten über Europa bis nach San Francisco im Westen lernen Kinder inzwischen mit meiner Lesegrundschule lesen.